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Über Schött
Warum wir der Spezialist für Alu-Druckguss sind
Ob Beratung, Entwicklung, Herstellung, Bearbeitung, Vertrieb: Schött ist seit über 40 Jahren der Name für Aluminiumdruckgussartikel. Dass wir in diesem Bereich heute führend sind, hat viele Gründe. Hier einige davon:
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Nachhaltigkeit
Unsere Mission ist es, ökologisch, sozial und wirtschaftlich verantwortungsvoll zu handeln – für eine nachhaltige Zukunft.
Wir setzen auf recyceltes Aluminium, räumliche Nähe zu unseren Lieferanten, energieeffiziente Technologien und ressourcenschonende, langlebige Produktionsabläufe.
Wir minimieren Abfälle und Emissionen, während wir faire Arbeitsbedingungen und soziales Engagement fördern.
Daraus resultieren langfristige Unternehmensziele in den Bereichen Energie und CO₂-Reduzierung, eine Mitarbeit im regionalen Energieeffizienznetzwerk sowie unsere Zertifizierungen im Arbeitsschutz, Umweltschutz und der Energieeffizienz.

Verringerung CO₂-Emissionen
Im Rahmen unseres strategischen Langzeitziels haben wir es uns zum Ziel gesetzt, unsere CO₂-Emissionen in den Bereichen Gas- und Stromverbrauch zu reduzieren.

Aufbereitung des Brauchwassers
In einem eigenem Kreislauf fangen wir das Wasser aus der Fertigung auf und bereiten es wieder auf, zum Schutz und zur Ressourcenschonung.

Nutzung von Sekundärmaterial
Wir beziehen ausschließlich aufbereitetes Aluminium als Rohmaterial und schmelzen anfallende Alu-Schrotte aus allen Bereichen der Fertigung wieder ein.

Regionale Beschaffung
Kurze Transportwege in der Beschaffung sowie zu Lohndienstleistern führen zu einer reduzierten Umweltbelastung.
Unsere Historie

1963
Gründung einer Zinngießerei.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.

1969
Das Unternehmen wächst, die Räume werden zu klein. Mit neuen Geschäftspartnern und der neu gegründeten Firma Schött & Co. GmbH geht es in der Horlecke 102 weiter.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.

1971 - 1972
Das Grundstück Horlecke 5 wird erworben – der heutige Firmensitz.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.

1977 - 1984
Die Fertigungsflächen werden 1977 noch einmal fast verdoppelt zum Aufbau von der Druckgießerei Zinn mit 2 Warmkammermaschinen.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.

1985 - 1986
Mit dem Kauf der Firma Grothoff und Söhne in Arnsberg (GUSIA) stellt Schött die Zeichen auf Zukunft.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.

1988
Aus Schött & Co. wird die Schött-Druckguß GmbH.

1989
Umzug der Firma GUSIA nach Menden und damit Start der Alu-Druckguss-Produktion in größerem Umfang.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.

1990 - 1997
1990 bezieht Schött eine 1600 m² große Halle für die mechanische Weiterbearbeitung. Außerdem wird die Qualitätssicherung als eigenständiger Bereich ausgebaut, unter anderem mit einer 3D-Koordinatenmessmaschine.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.

2002
Schött wird zu 100 % Tochtergesellschaft der SKS-Unternehmensgruppe.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.

2002 - 2009
Auch dieser Zeitraum ist geprägt durch Erweiterungen:
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.

2012
Neubau einer weiteren Gießerei-Halle mit Platz für 7 neue Gießmaschinen sowie Trowalanlagen und zusätzliche Lagerflächen.

2022
Erwerb des Nachbargebäudes der Firma Wolfgang Müller als Lagerfläche für Halbfertigteile und Fertigteile. Hiermit erweitert sich die bebaute Fläche auf ca. 15.000 m².

1963
Gründung einer Zinngießerei.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.

1969
Das Unternehmen wächst, die Räume werden zu klein. Mit neuen Geschäftspartnern und der neu gegründeten Firma Schött & Co. GmbH geht es in der Horlecke 102 weiter.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.

1971 - 1972
Das Grundstück Horlecke 5 wird erworben – der heutige Firmensitz.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.

1977 - 1984
Die Fertigungsflächen werden 1977 noch einmal fast verdoppelt zum Aufbau von der Druckgießerei Zinn mit 2 Warmkammermaschinen.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.

1985 - 1986
Mit dem Kauf der Firma Grothoff und Söhne in Arnsberg (GUSIA) stellt Schött die Zeichen auf Zukunft.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.

1988
Aus Schött & Co. wird die Schött-Druckguß GmbH.

1989
Umzug der Firma GUSIA nach Menden und damit Start der Alu-Druckguss-Produktion in größerem Umfang.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.

1990 - 1997
1990 bezieht Schött eine 1600 m² große Halle für die mechanische Weiterbearbeitung. Außerdem wird die Qualitätssicherung als eigenständiger Bereich ausgebaut, unter anderem mit einer 3D-Koordinatenmessmaschine.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.

2002
Schött wird zu 100 % Tochtergesellschaft der SKS-Unternehmensgruppe.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.

2002 - 2009
Auch dieser Zeitraum ist geprägt durch Erweiterungen:
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.

2012
Neubau einer weiteren Gießerei-Halle mit Platz für 7 neue Gießmaschinen sowie Trowalanlagen und zusätzliche Lagerflächen.

2022
Erwerb des Nachbargebäudes der Firma Wolfgang Müller als Lagerfläche für Halbfertigteile und Fertigteile. Hiermit erweitert sich die bebaute Fläche auf ca. 15.000 m².

1963
Gründung einer Zinngießerei.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.
Heinz-Werner Schött und Wolfgang Becker siedeln sich mit ihrem Unternehmen im Dieselweg 3 an.
Zu Beginn stellen sie im Handgussverfahren Zinnartikel für die Geschenkindustrie her.
Auch Zubehörteile für Leuchten und Türbeschläge fertigt das junge Unternehmen im Auftrag von Firmen im Raum Menden.

1969
Das Unternehmen wächst, die Räume werden zu klein. Mit neuen Geschäftspartnern und der neu gegründeten Firma Schött & Co. GmbH geht es in der Horlecke 102 weiter.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.
Zu den Kunden zählen jetzt namhafte Handelsgruppen für Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Zinn wie Scheffer Klute in Sundern, WMF in Geislingen, Zinn Becker und andere.

1971 - 1972
Das Grundstück Horlecke 5 wird erworben – der heutige Firmensitz.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.
Eine neue Fertigungshalle mit 3 elektrisch beheizten Tiegelschmelzöfen sowie eine Verwaltung entstehen.
Neben Herrn Schött wird das Unternehmen durch Willi Blome und Franz-Josef Tigges geführt.

1977 - 1984
Die Fertigungsflächen werden 1977 noch einmal fast verdoppelt zum Aufbau von der Druckgießerei Zinn mit 2 Warmkammermaschinen.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.
7 Jahre später kaufen die Unternehmer die Gebäude des benachbarten Möbelgeschäfts dazu.

1985 - 1986
Mit dem Kauf der Firma Grothoff und Söhne in Arnsberg (GUSIA) stellt Schött die Zeichen auf Zukunft.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.
Das Unternehmen schwenkt von Zinn auf Aluminium und von der Warmkammer- auf die Kaltkammerproduktion um. Ein neues Produktprogramm wird aufgebaut.
Bei der Zahl der Mitarbeitenden hat Schött bereits die 100er-Marke geknackt.

1988
Aus Schött & Co. wird die Schött-Druckguß GmbH.

1989
Umzug der Firma GUSIA nach Menden und damit Start der Alu-Druckguss-Produktion in größerem Umfang.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.
9 Druckguss-Maschinen mit Schließkräften von 160 bis 700 Tonnen stehen nun bereit.
Ende des Jahres sind 150 Mitarbeitende beschäftigt.

1990 - 1997
1990 bezieht Schött eine 1600 m² große Halle für die mechanische Weiterbearbeitung. Außerdem wird die Qualitätssicherung als eigenständiger Bereich ausgebaut, unter anderem mit einer 3D-Koordinatenmessmaschine.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.
1992 und 1997 kommen zudem noch weitere Grundstücke und Gebäude in der Nachbarschaft hinzu.
Die Zahl der Mitarbeitenden wächst auf 200.

2002
Schött wird zu 100 % Tochtergesellschaft der SKS-Unternehmensgruppe.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.
Die Leitung von Schött übernehmen Michael Beste und Willo Blome.

2002 - 2009
Auch dieser Zeitraum ist geprägt durch Erweiterungen:
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.
Ein Verpackungslager sowie eine Wasseraufbereitung werden eingerichtet. Das Verwaltungsgebäude wird erweitert und ein weiteres Nachbargebäude erworben.
Die Erweiterungen werden für Montagezwecke und als Vergrößerung von Instandhaltung und Werkzeugbau genutzt. Neu installiert wird zudem eine Drucklufterzeugung.

2012
Neubau einer weiteren Gießerei-Halle mit Platz für 7 neue Gießmaschinen sowie Trowalanlagen und zusätzliche Lagerflächen.

2022
Erwerb des Nachbargebäudes der Firma Wolfgang Müller als Lagerfläche für Halbfertigteile und Fertigteile. Hiermit erweitert sich die bebaute Fläche auf ca. 15.000 m².
Unternehmensrichtlinien
Alle guten Namen sind zwei.



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